Immer neue Theorien erklären, was Kinder angeblich brauchen
— und was die Eltern angeblich falsch machen.
Da ist nur ein Problem: die Theorien
ändern sich ständig – und sie widersprechen sich. Die Eltern stehen damit vor einer ernüchternden
Tatsache: ein guter Teil von dem, was über Kinder behauptet wird, ist reine Spekulation. Gut gemeint (in aller Regel), aber trotzdem: Geschwätz.
Dieses Buch zeigt:
... dass das Geschwätz erst aufhört,
wenn wir die jahrtausendealte Geschichte unserer Kinder kennen
... dass es zu billig ist, den Eltern den schwarzen Peter zuzuschieben,
wenn die Erziehung nicht klappt
... dass wir eine – angeblich vor allem für Legehennen wichtige – Frage auch
für MENSCHENKINDER stellen müssen: die Frage nach der artgerechten Umwelt.
Auf diesen Seiten finden Sie weitere Infos zu dem Buch. Lesen Sie zum Beispiel das Anfangskapitel Was Kinder brauchen. Auch die Pressemappe gibt eine gute Übersicht (nicht nur für die Presse). Mit 12 Thesen mische ich mich weiter in die Erziehungsdebatte ein.